Deine Pflicht: Täglich die Herrin anrufen!

Sextelefon.eu wünscht dir einen guten Rutsch in ein geiles versautes 2019.
Deine guten Vorsetze für das kommende Jahr  …..

…. Es ist deine Pflicht, dass du gehorsam bist und der Herrin Achtung und Respekt erweist, wenn sie Dir schon die Großzügigkeit erweist, dass sie mit Dir redet und du die Herrin anrufen darfst. Und vermeide es, die Herrin als deine Herrin zu bezeichnen. Wenn jemand jemandem gehört, dann ist der Besitz ganz sicher der der Herrin und nicht deiner. Sie ist die Herrin, der du dich zu unterwerfen hast. Die Herrin anzurufen ist deine Pflicht und ihr oberstes Gebot, um Dir Ihre Aufmerksamkeit und Geduld zu verdienen, ist der Gehorsam. Aber mindestens genau so wichtig ist Respekt. Respekt erweist du der Herrin, in dem du täglich die Herrin anrufst und nach deinen Aufgaben fragst. Vergiss aber nicht, auch nach dem Befinden der Herrin zu fragen! Vermutlich wird sie diese Frage nicht beantworten, da du in ihrer großen Güte nicht damit belastet wirst, dich mit dem werten Befinden der Herrin zu beschäftigen. Erweise ihr dennoch täglich den Respekt, sie zu fragen. Im Übrigen schweige bis auf die notwendigen Floskeln der Ehrerbietungen und die Frage nach deinen Aufgaben. Wenn die Herrin dich fragt, welche Aufgaben sie Dir zur Erfüllung übertragen hat und welche Ergebnisse du vorzuweisen hast, antworte kurz, knapp und nur mit den nötigsten Informationen. Halte selbst Details zurück, bis die Herrin es für angemessen hält, nach Details deiner Arbeit zu fragen. In der Regel wirst du nur mit so niederen Aufgaben beauftragt sein, dass jede Details die Herrin beleidigen. Vielleicht wirst du heute zum ersten Mal die Herrin anrufen. Sicher wirst du die Herrin nicht gleich anrufen können. Zunächst wird dir wie sonst beim Telefonsex die Frage gestellt, was du willst. Willst du die Herrin anrufen, dann formuliere deinen Wunsch klar und deutlich. Das Luder, was deinen Anruf entgegen nimmt, ist auch nur eine kleine Arbeitsbiene der Herrin, auch wenn sie schon einige Etagen über die steht. Und glaube nicht, dass du einfach nur aus Neugier die Herrin anrufen darfst. Wenn sie dir Aufgaben zugeteilt hat und du diese nicht zu ihrer Zufriedenheit erfüllst, dann ziehe dich warm an. Die Herrin wird dich finden lassen. Egal in welchem Loch du dich verkriechen wirst. Vergiss als niemals, die Herrin anzurufen! Es ist dein Leben, was du in die Hände der gütigen Herrin legst und deine Achtung, dein Gehorsam, dein Respekt und die Erfüllung deiner Pflichten entscheiden ab nun, wie die Herrin mit dir umgehen wird. Vergiss aber niemals, die Herrin anzurufen! Die Herrin ist gütig aber auch sehr mächtig und die Herrin kann sehr zornig werden. Ziehe nie den Zorn der Herrin auf dich! Und wage niemals zu denken, es sei gewöhnlicher Telefonsex, die Herrin anzurufen. Die Herrin anzurufen ist für dich sicher erregend wie Telefonsex mit einer Domina,doch für sie ist es nur ein Zeichen unendlicher Güte, dass Du die Herrin anrufen darfst. Erweise der Herrin immer Respekt!

Die Herrin ist keine Domina und dennoch sexuell erregend

Nur zum Verständnis eines Novizen, der ganz ohne Erfahrung auf der Suche nach einer gnädigen Herrin ist, die zukünftig wieder seinem Leben Sinn geben kann, soll hier erklärt sein, was der Unterschied zwischen einer Herrin und einer Domina beim Telefonsex ist. Beide dominanten Herrscherinnen lassen sich oft über den Service einer Telefonsex-Vermittlung erreichbar machen. Aber im Gegensatz zur Domina, bei der die sexuelle Erregung durch Unterwerfung unmittelbarer Zweck ist, kann die sexuelle Erregung bei Gedanken an die Herrin lediglich nicht ausgeschlossen werden, sie ist sogar eine häufige Begleiterscheinung. Es liegt in der männlichen Natur, die strenge Frau sexuell erregend zu finden, die Macht zu herrschen hat. Bei der Domina ist die Unterwerfung durch strenge Maßregelungen der Weg, um eine sexuelle Erregung zu verursachen und so dient die Domina trotz ihrer Machtstellung. Die Herrin erhebt hingegen keinen Anspruch, eine Erwartung zu erfüllen oder im Rahmen der Erfüllung von Erwartungen sich kalkulierbar zu machen. Eine Herrin verteilt bei einem Anruf Aufgaben und sie erfreut sich an der Erfüllung solcher Pflichten. Es ist ihr eine Freude ihre Macht zu demonstrieren und sich spielerisch mit dieser Macht zu beschäftigen. Was der Untergebene empfindet, wenn er die Herrin anruft und ob dieser die Herrin attraktiv oder gar sexuell erregend findet, interessiert die Herrin überhaupt nicht. Wer die Herrin anruft, muss ein Glücksgefühl daher gewinnen können, durch die Erfüllung von Pflichten, dem Erweisen von Achtung und Respekt, die Herrin zu erfreuen und sie teilweise kurzweilig zu unterhalten. Meistens ist das Glücksgefühl darin begründet zu sehen, dass die Herrin ein paar Minuten ihrer Zeit mit dem Anrufer verbringt und ihn nicht einfach ignoriert. Erwähnt der Anrufer gegenüber der Herrin erotisches Verlangen oder äußert er gar gegenüber der Herrin den Wunsch nach sexueller Befriedigung, hat dies schwere Konsequenzen durch erhebliche Strafen. Einer Domina erotische Begierden zu gestehen, führt meistens ebenso zu harten Strafen, jedoch bestehen diese Strafen lediglich zur Maximierung körperlicher Empfindungen und damit auch als Vorbereitung eines intensiven Orgasmus.